Social-Media-Management: Ein umfassender Leitfaden 2024

Erfahren Sie, wie Sie Ihr Social-Media-Management durch strategische Planung, ansprechenden Content und das passende Social-Media Management-Tool verbessern können.

Aishwarya Suresh
February 11, 2024
7 min read

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Social Media trägt inzwischen maßgeblich dazu bei, wie Unternehmen weltweit Produkte online verkaufen. Sie helfen Marken, ein Milliardenpublikum zu erreichen und mit ihren Zielgruppen überall in Kontakt zu treten wie nie zuvor.   

Doch wie lässt sich dieses komplexe Ökosystem effizient navigieren? Dieser Leitfaden umfasst alles, was Sie über das Social-Media-Management wissen müssen – vom erfolgreichen Dialog mit Ihren Followern und Erstellen wirkungsvoller Inhalte, bis hin zum Verfolgen der Performance Ihrer Beiträge in sozialen Medien. Ob Start-up, Non-Profit-Organisation oder etablierte Marke: Erfahren Sie, wie Sie Ihre Präsenz auf Plattformen wie Facebook, Instagram, LinkedIn, X (ehemals Twitter), TikTok und mehr optimieren können. 

Was ist Social-Media-Management?

Social-Media-Management beschreibt den Prozess der Handhabung und Verwaltung der Online-Präsenz Ihrer Marke auf Social-Media-Plattformen wie Facebook, Instagram, X (ehemals Twitter), LinkedIn, TikTok, YouTube usw. Es umfasst das Erstellen überzeugender Inhalte und deren Veröffentlichen zum optimalen Zeitpunkt, die Interaktion mit den Followern, das Monitoring von Trends und Online-Konversationen sowie das Messen und Analysieren von Leistungskennzahlen. 

Insgesamt geht es darum, mithilfe sozialer Plattformen eine starke Online-Präsenz aufzubauen, die Markenbekanntheit zu steigern und bestimmte Marketing- oder Geschäftsziele zu erreichen. 

Soweit zu den Grundlagen des Social-Media-Managements. Kommen wir nun zu einigen der Vorteile, die es bietet. 

Warum ist Social-Media-Management für ihre Marke wichtig?

Ein verantwortungsbewusster Umgang mit Social Media bietet zahlreiche Vorteile.

  • Social-Media-Management erhöht die Sichtbarkeit Ihrer Marke, stärkt Ihr Markenimage und fördert die direkte Interaktion mit Ihren Kunden.

  • Durch Interaktionen mit Kunden in Social Media optimieren Sie die Kundenbindung und -treue.  

Umgekehrt können Sie dank der Informationen, die Sie aus Social Media über Ihre Kunden erhalten, bessere Entscheidungen für Ihre Marke treffen – von Produktverbesserungen bis zur Durchführung ansprechenden Marketingkampagnen.  

Social Media trägt dazu bei, die Besucherzahlen auf Ihrer Website zu erhöhen und die Conversion Rate zu steigern. Werbung ist auf Social Media kostengünstiger als in herkömmlichen Medien – und lässt sich relativ auf neue Zielgruppen ausrichten. Nicht zuletzt eignet sich Social Media hervorragend als Krisenmanagement-Tool, das Echtzeit-Reaktionen auf markenbezogene Diskussionen und Problemstellungen ermöglicht. 

Die wichtigsten Aufgaben eines Social-Media-Managers

Je nach Größe und Art eines Unternehmens oder einer Organisation umfasst das Social-Media-Management eine Reihe von Aufgaben und Verantwortlichkeiten:  vom Ausarbeiten einer Social-Media-Strategie und Erstellen ansprechender Inhalte bis hin zum Fördern einer engagierten Community und Analysieren des ROI. Ziel eines Social-Media-Managers ist es nicht nur, der Marke Gehör zu verschaffen, sondern auch, die Beziehung zu loyalen Followern zu pflegen.

Nachfolgend finden Sie einige der wichtigsten Aufgaben, die ein Social-Media-Manager in der Regel übernimmt:

1. Entwickeln einer Social-Media-Strategie

Eine Social-Media-Strategie erfordert das Erstellen eines umfassenden Plans, der auf die Ziele des Unternehmens abgestimmt ist. Hierzu gehören das Ermitteln der Zielgruppe, der Zielvorgaben für Social Media und der zu teilenden Inhalte, das Auswählen der richtigen Plattformen sowie das Planen und Veröffentlichen von Inhalten.  

2. Erstellen und Kuratieren von Content

Eine der Hauptaufgaben eines Social-Media-Managers ist das Erstellen von Content, der die Markenidentität vermittelt und die Zielgruppe anspricht. Dazu gehören das Schreiben, Gestalten, Erstellen von Videos und Beschaffen wertvoller Inhalte aus Drittquellen, damit Content mit Followern geteilt werden kann. 

3. Veröffentlichen von Content

Dazu gehören das Planen und Veröffentlichen von Beiträgen auf verschiedenen Social-Media-Plattformen genau zum richtigen Zeitpunkt, um die Reichweite zu maximieren. 

4. Community-Management

Diese Aufgabe umfasst das Beobachten von Kommentaren und Direktnachrichten (DMs) auf den Social-Media-Konten der Marke sowie das Beantworten von Fragen und Feedback. Sie erfordert auch Interaktionen mit Nutzern, um Beziehungen aufzubauen. All dies dient der Schaffung einer aktiven und engagierten Community rund um die Marke.  

5. Monitoring und Reporting

Social-Media-Analysten erfassen verschiedene Kennzahlen, um die Performance ihrer Social-Media-Aktivitäten zu messen. Sie nutzen diese Erkenntnisse, um Berichte zu erstellen, die Effektivität ihrer Strategie zu verstehen und datengestützte Entscheidungen für zukünftige Kampagnen zu treffen.  

6. Social-Media-Werbung

Entsprechend den Unternehmenszielen überwacht die Fachkraft für Paid Media die bezahlten Werbekampagnen in Social-Media. Dies umfasst das Erstellen von Anzeigen, das Festlegen von Budgets, das Auswählen der richtigen Zielgruppen und das Verfolgen der Anzeigen-Performance.  

7. Markenreputation

Auf negative Kommentare oder Bewertungen sollte angemessen und umgehend reagiert werden, um die Online-Reputation der Marke zu verbessern.  

8. Social-Media-ROI

Die Analyse des Social-Media-ROI ist für jeden Social-Media-Manager entscheidend, denn sie quantifiziert die Wirkung der gesamten Bemühungen und der Budgetzuweisung. Durch das regelmäßige Messen und Optimieren des ROI können Social-Media-Manager fundierte Entscheidungen treffen und dem Unternehmen somit einen großen Mehrwert bieten.

Schritte des Social-Media-Content-Management

Die Contenterstellung ist ein grundlegender Aspekt des Social-Media-Managements. Content trägt zum Ansprechen und Einbinden Ihrer Zielgruppe bei, führt mehr Besucher auf Ihre Website und erhöht die Sichtbarkeit Ihrer Marke. 

Wie Sie die Social-Media-Contenterstellung effektiv verwalten, erfahren Sie hier. 

Schritt 1: Contentstrategie definieren

Legen Sie zunächst Ihre Social-Media-Ziele und Ihre Zielgruppe fest. Planen Sie, welche Inhalte Sie erstellen möchten, z. B. Textbeiträge, Videos, Bilder oder Geschichten. Bestimmen Sie die Häufigkeit der Beiträge und die Plattformen, über die Sie Beiträge veröffentlichen möchten. 

Sprinklr's Twitter Audience Study report creation

Mehr erfahren: So setzen Sie Social-Media-Ziele für Ihr Unternehmen

Schritt 2: Brand Voice und -Ästhetik festlegen

Stellen Sie sicher, dass der von Ihnen erstellte Content zur Identität und zum Stil Ihrer Marke passt. Eine einheitliche Brand Voice trägt zum Wiedererkennungswert bei und hilft Ihrer Zielgruppe, sich mit Ihren Inhalten zu identifizieren.  

Schritt 3: Contentplanung

Erstellen Sie einen Social Media-Content-Kalender, um Ihre Beiträge zu strukturieren und einen festen Zeitplan für die Veröffentlichung von Beiträgen einzuhalten. Nutzen Sie ein Social-Media-Management-Tool, um Ihre Inhalte im Voraus zu planen. So sorgen Sie mit Ihrem Content-Plan für Konsistenz und sparen Zeit. 

Sprinklr's content calendar screenshot displays messages, tasks and events in calendar format, associated with the campaign.

Schritt 4: Contenterstellung

Erstellen Sie auf Basis Ihrer Planung ansprechende und relevante Inhalte. Stellen Sie sicher, dass Ihre Inhalte hochwertig und ansprechend sind und Ihren Markenrichtlinien entsprechen.  

Sprinklr's Full Page Publisher

Schritt 5: Verschiedene Inhaltstypen nutzen

Dazu gehören beispielsweise informative Beiträge, Blicke hinter die Kulissen, nutzergenerierte Inhalte, Werbeinhalte und interaktive Inhalte wie Umfragen oder Fragen und Antworten.   Sie können auch Handlungsaufforderungen (Calls-to-Action, CTAs) in Ihre Beiträge aufnehmen, um Ihre Zielgruppe zur Interaktion anzuregen. 

Schritt 6: Testen und optimieren

Experimentieren Sie mit verschiedenen Arten von Inhalten und achten Sie auf Kommentare, Nachrichten und Erwähnungen in Ihren sozialen Netzwerken. Nutzen Sie diese Daten, um Ihre Strategie für die Contenterstellung anzupassen, indem Sie sich stärker auf die Inhalte konzentrieren, auf die Ihre Zielgruppe am stärksten ansprichst.  

So wichtig das Erstellen von Werbeinhalten für Ihre Produkte oder Dienstleistungen auch ist: In Social Media geht es vor allem um den Aufbau von Beziehungen. Sie müssen daher ein ausgewogenes Verhältnis von Werbeinhalten und wertorientierten Beiträgen herstellen, die Ihre Zielgruppe informieren, unterhalten oder inspirieren.  

So wählen Sie das richtige Social-Media-Management-Tool aus

Mit der Wahl des richtigen Social-Media-Management-Tools können Sie Ihre Strategie entscheidend verbessern und Ihr Zielpublikum mühelos erreichen.  

Hier sind einige Schritte, die Sie beachten sollten: 

1. Anforderungen definieren

Bestimmen Sie Ihre konkreten Anforderungen, etwa die Planung von Content, die Analyse der Zielgruppe oder das Monitoring von Interaktionen. Die Kenntnis Ihrer Anforderungen erleichtert Ihnen die Auswahl. 

2. Ihre Zielgruppe kennen

Verstehen Sie, wo Ihre Zielgruppe besonders aktiv ist. Die meisten Tools auf dem heutigen Markt verfügen über Funktionen, die auf bestimmte Plattformen zugeschnitten sind. Wenn Ihre Zielgruppe hauptsächlich aus Berufstätigen besteht, könnte ein Tool mit robusten Funktionen für LinkedIn von Vorteil sein.  

3. Funktionen bewerten

Schauen Sie sich die Funktionen des Tools an. Prüfen Sie, ob diese Funktionen mit Ihrer Strategie vereinbar sind und ob die potenziellen zusätzlichen Kosten angemessen sind.    Diese 5 wichtigen Funktionen sind unerlässlich: 

  • Content-Kuratierung 

  • Social-Listening 

  • CRM-Integration 

  • Analysen und Reporting 

  • Planen und Veröffentlichen  

4. Benutzerfreundlichkeit berücksichtigen

Das Tool sollte benutzerfreundlich und mit den Fähigkeiten Ihres Teams kompatibel sein. Nutzen Sie eine kostenlose Test- oder Demoversion, um die Schnittstelle des Tools zu testen und zu sehen, ob sie intuitiv ist. 

5. Den Preis bewerten

Prüfen Sie, ob das Tool ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet und erschwinglich ist. Berücksichtigen Sie sowohl den unmittelbaren Bedarf als auch mögliche zukünftige Erweiterungen. 

6. Kundensupport prüfen

Ein guter Kundensupport ist entscheidend. Prüfen Sie, ob das Tool Ihnen über den von Ihnen bevorzugten Kommunikationskanal schnelle und hilfreiche Unterstützung bietet. 

7. Bewertungen lesen

Bewertungen von Nutzern können Ihnen Einblicke in mögliche Stärken und Schwächen des Tools geben, die Sie unter Umständen nicht in Betracht gezogen hätten. 

8. Sicherheitsmaßnahmen

Die Sicherheit von Social Media sollte immer gewährleistet sein, da sie sich direkt auf Einzelpersonen und Unternehmen auswirkt. Das Tool muss solide Sicherheitsfunktionen bieten, um Ihre Social-Media-Konten zu schützen.

Weitere Informationen finden Sie im Artikel zu den besten Social-Media-Management-Tools für kleine und große Unternehmen.

Die ultimative Lösung für Social-Media-Management

Ihre Kunden nutzen Social Media, Chat und Messaging täglich. Diese Kanäle zu vernachlässigen, kann Ihre Reputation schädigen und sich zweifellos auf Ihr Geschäftsergebnis auswirken.  Das muss nicht sein: Mit Sprinklr Social können Sie mühelos online mit Ihren Kunden interagieren. 

  • Sie möchten Ihren Umsatz steigern? So geht's: Nutzen Sie Conversational-Commerce, fügen Sie Ihrer Website Social Content hinzu und erstellen Sie benutzerdefinierte Communitys, um Markenbotschafter zu fördern.  

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  • Verwalten Sie alle Ihre digitalen Kanäle auf einer einheitlichen Plattform, profitieren Sie von zeitsparenden KI-gefilterten Nachrichten, verfolgen Sie Ihre Leistung mit der Publisher Console und arbeiten Sie nahtlos mit Ihrem Team zusammen.  

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  • Minimieren Sie PR-Risiken, indem Sie sicherstellen, dass Ihr Content markengerecht gestaltet ist, Teams auf Compliance achten und Sie die volle Kontrolle über Ihre Beiträge behalten. Verhindern Sie durch Berechtigungen auf Kontoebene Probleme, ermöglichen Sie es Teams vor Ort, nicht markenkonforme Interaktionen zu verhindern, und vermeiden Sie nicht markengerechte Antworten durch Compliance- und Genehmigungspfade. 

Sprinklr's account-level permissioning and governance feature to mitigate risks.

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